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Spielerisch lernen mit einem Spielteppich

Die ganze Welt im Kinderzimmer: Spielerisch lernen mit dem Spielteppich!

Kleine Kinder sind große Entdecker: Spielerisch und kreativ lernen sie ihre Umgebung kennen. Wie sich ein Kind entwickelt, hängt darum entscheidend mit der Gestaltung des Kinderzimmers zusammen. Möchten Sie Ihrem Kind kognitive Förderung zukommen lassen, beginnen Sie hier! Haben Sie schon einmal über einen Spielteppich nachgedacht? Er kann vieles, was ein normaler Teppich nicht kann!

 

#1 Was ist ein Spielteppich?

Ein Spielteppich lädt zum aktiven Spiel ein. Das geschieht nicht nur, weil er schön weich und bunt ist: Mit speziellen Motiven versehen, fördert er sowohl Fantasie als auch kindliches "Begreifen" der Welt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Viele Spielteppiche nutzen 3D Elemente, also Erhebungen oder Vertiefungen. Sie geben dem Kind beim Anfassen eine Vorstellung von der Form vieler Dinge da draußen. Ob lustige Tiere, Straßen oder die ersten Zahlen: Es gibt kaum ein Motiv, das es auf einem Spielteppich gibt! Zudem ist er praktisch, denn wer keine Fußbodenheizung besitzt, muss trotzdem beim Spielen auf dem Teppich nicht frieren.

 

Gängige Spielteppich Motive:

+ Buchstaben, Zahlen, Gesellschaftsspiele

+ ganze Stadtteile, Dorf, Straßenteppich

+ Zoo, Unterwasserwelt, Bauernhof

+ Weltall, Weltkarte

+ Baustelle

+ Tiere

 

Betrachtet das Kind diesen Teppich, geschehen mehrere Dinge zugleich. Durch aktives, analoges Spiel werden bestimmte Fähigkeiten gefördert. Die Entwicklung des kindlichen Gehirns wird ganz anders beansprucht, als etwa beim Betrachten eines Bildschirms. Letzterer nämlich präsentiert alles ausschließlich auf einer Ebene. Deshalb ist seine Vorspiegelung der Realität, etwa beim Fernsehen, im wahrsten Sinne des Wortes flach.

Wer die Entwicklung seines Kindes fördern möchte, sollte für mehr Anregung sorgen. Bei einem Straßenteppich etwa begreift das Kind die Welt mit allen Sinnen. Durch spielerisches Lernen kann sich das Kind zudem vor Überforderung schützen. Außerdem gehört der Spielteppich zur vertrauten Umgebung. Dieses positive Gefühl wird sich auf die Beschäftigung mit den Motiven auf dem Spielteppich übertragen. Eine gute Grundlage für spätere Lernerfolge!

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#2 Ab wann ist ein Spielteppich sinnvoll?

Ungefähr im Alter von drei Monaten macht jedes Kleinkind einen Sprung in seiner Entwicklung: Es lernt, viel besser zu sehen als gleich nach der Geburt. Das sollten Sie ausnutzen. Legen Sie ab diesem Alter einen hübschen Spielteppich ins Kinderzimmer! Er schmückt nicht nur und versorgt Ihr Baby mit wohliger Wärme - sinnvoll überall da, wo eine Fußbodenheizung fehlt. Er unterstützt auch die kognitive Förderung Ihres Kindes.

 

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#3 Spielerisches Lernen - so funktioniert es mit dem Spielteppich:

1. Anregung für alle Sinne

Fühlen kann auch heißen, ohne Fußbodenheizung einfach auf dem warmen Teppich zu liegen. Doch der Spielteppich kann noch mehr. Beim Agieren auf dem Teppich regen sich auch andere Sinne, etwa durch Greifen, Legen oder Krabbeln. Je nach Art der Motive lernt das Kind also viel über Formen und Umrisse.

 

2. Hand-Augen-Koordinierung

Spielt das Kind aktiv mit dem Teppich, etwa mit dem Spielzeugauto die aufgemalten Straßen abfahren, dann muss es seine Hände entsprechend einsetzen können. So eine Straße kann ganz schön eng sein, besonders in den Kurven! Nicht nur Jungen, auch Mädchen dürften an solchen Spielen einen Riesenspaß haben. Dass sie dabei etwas lernen sollen, merken sie meist gar nicht: Gezielt Greifen lernen bedeutet echtes spielerisches Lernen!

 

3. Synapsen bilden, kognitive Förderung beschleunigen

Jede neue Anregung regt das Gehirn zur Bildung neuer Verbindungen zwischen den Neuronen an. Zwar funktioniert das ein Leben lang, bei Kindern aber besonders schnell. Daher wird alles um sie her interessant. Diese Veranlagung sollte täglich trainiert und mit allen Mitteln unterstützt werden!

 

4. Verbesserte Tiefenwahrnehmung durch den Spielteppich

Räumliches Sehen funktioniert nicht ohne die Fähigkeit zur Tiefenwahrnehmung. Eine gute Schulung bieten Motiv auf einem Spielteppich: Weil das Kind dabei mit allen Sinnen lernt, wird es automatisch seine Tiefenwahrnehmung verbessern. Lernen in einer dreidimensionalen Welt hilft Ihrem Nachwuchs, sich im Raum zurechtzufinden. Bleibt die Tiefenwahrnehmung gestört, kann sich übrigens auch die Feinmotorik nur schwer entwickeln. Somit wird die kognitive Förderung stark von der Tiefenwahrnehmung beeinflusst.

 

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#4 Welche besonderen Eigenschaften weist ein guter Spielteppich auf?

Er sollte schadstofffrei sein. Was selbstverständlich klingt, ist es leider nicht: Weichmacher sind im Kinderzimmer tabu, sie sollten darum auch bei der Herstellung des Teppichs nichts zu suchen haben. Ihnen wird nachgesagt, die kindliche Entwicklung zu verzögern. Ähnliches gilt für jeden anderen Schadstoff.

Teppiche aus Baumwolle sind selten. Und Kunstfaser hat nun einmal häufig gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, etwa die berüchtigten BPA. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, halten Sie sich an bewährte Siegel. An erster Stelle steht hier das OEKO-TEX Siegel Standard 100. OEKO-TEX ist eine eingetragene, absolut vertrauenswürdige Marke, wenn es um Textilien geht. Teppiche mit diesem Siegel können Sie unbesorgt über Jahre im Kinderzimmer belassen.

 

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#5 Spielteppich kaufen: Darauf sollten Sie achten

Damit der Spielteppich lange hält, sollte das Material pflegeleicht sein. Maschinenwaschbar ist natürlich toll, aber nicht in jedem Fall machbar. Dabei kommt es auch auf die Größe an: Die runden, rechteckigen oder quadratischen Teppiche können bis zu 3 Meter lang sein! Solche großen Exemplare können somit glatt als Ersatz für eine Fußbodenheizung dienen.

Eine bewährte Methode der Reinigung ist Abwischen mit feuchtem Tuch. Ab und an sollten Sie den Teppich auch gründlich desinfizieren. Wie strapazierfähig er sonst noch ist, lässt sich leider nur durch den Praxistest herausfinden. Franst er an den Kanten leicht aus oder verblassen die Farben rasch, handelt es sich um weniger gute Qualität.

Ein unterschätzter Punkt beim Kauf ist die Rutschfestigkeit. Wer sein Kind durch spielerisches Lernen anregen möchte, darf ihm Toben nicht auf Dauer verbieten. Dabei sollte der Teppich an seinem Platz bleiben. Normalerweise hat er deshalb an der Unterseite eine Art Anti-Rutsch-Matte. Anders ist dies bei Wendeteppichen. Hier sind beide Seiten unterschiedlich gestaltet - und damit der Teppich schön weich bleibt, fehlt der Rutsch-Stopp. Hierzu gibt es aber eine einfache Lösung: eine Anti-Rutsch-Matte schafft eine günstige und einfache Abhilfe.

 

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#6 Fazit: Darum sollten Sie Ihrem Kind einen Spielteppich kaufen!

Alle Eltern möchten die Entwicklung ihres Kindes fördern. Ein Spielteppich hilft dabei, weil er zu aktivem Spiel einlädt. Ob Straßenteppich, Buchstaben oder lustige Tiere: Dadurch lernt das Kind räumliches Sehen. Ebenso wichtig sind gezielte Bewegungen der Hände. Möchten Sie all das unterstützen, sollten Sie einen Spielteppich als Kinderzimmerteppich in Betracht ziehen. Vergessen Sie aber nicht, eine Anti-Rutsch-Matte unter den Teppich zu legen!

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